Sprach-Struktur + Terminologie-Workshop
1. Analyse: Der Terminologie-Check (Vorbereitung)
Bevor der Workshop startet, werfe ich einen Expertenblick auf die bestehenden Daten.
-
Ich suche nach dem „Vielnamen-Problem“ – unterschiedliche Bezeichnungen für identische Bauteile oder Leistungen in verschiedenen Systemen.
-
Wie einheitlich (oder uneinheitlich) werden Bezeichnungen in Stammdaten, Dokumenten und Ersatzteillisten geführt.
-
Welche Informationen lassen sich sinnvoll in Bausteine zerlegen, um sie systemübergreifend einheitlich zu nutzen.
2. Der Kern: Workshop „Einheitliche Unternehmenssprache“
Gemeinsam mit Ihnen, den Verantwortlichen, setze ich mich zu einem Workshop zusammen, um die sprachliche Basis zu sanieren. Die sprachlichen Weichen werden gestellt.
-
Gemeinsames Festlegen von Vorzugsbegriffen für Produkte, Teile und Dienstleistungen.
-
Schreibregeln definieren: Festlegung von Standards (z. B. Abkürzungen, Maßeinheiten, Syntax), damit Dubletten durch unterschiedliche Schreibweisen gar nicht erst entstehen.
-
Erarbeitung eines Konzepts, wie Informationen so strukturiert werden, dass sie in verschiedenen Dokumenten (Angebot, Datenblatt, Ersatzteilliste) identisch verwendet werden können.
3. Das Ergebnis: Der Sprach-Leitfaden
Als Abschluss des Projekts erhalten Sie das schriftliche Fundament. Das ist das Produkt, das bleibt.
-
Eine exemplarische Liste verbindlicher Fachbegriffe: Vorzugsbenennung, evtl. Synonyme, Beschreibung.
-
Sprachliche Festlegungen: Ein kompakte Rchtlinie für die Erfassung von Stammdaten.
-
Leitlinien zur Modularisierung von Informationen. Das ist der Mehrwert, der die Daten zukunftsfähig macht.
-
Empfehlung zu den Rahmenbedingungen: Weiteres Vorgehen: Terminologiearbeit, Verantwortlichkeiten, Prozesse festelegen.